|
Frühlingsküche bei uns
Vom Rhabarber
InfO:
Oft wird behauptet, diese
Pflanze sei ein großes Naturheilmittel. Es ist
eines der größten die man im Garten züchten
kann. Nur sind es nicht die Stiele, die uns
Köche interessieren, es ist die Wurzel. Die
Stiele sind anders. Es ist bekannt dass
die Säuren des Rhabarber höchst aggressiv zu den
Zähnen sind und mitunter auch dazu beitragen,
dass Blasen und Nierensteine sich vergrößern.
Gerade daher sollte man sich bei diesem
"Gemüse" zurückhalten. Man verspeise es in der
Saison, dann ist es von Vorteil.
Von großer Wic htigkeit
ist es daher auch den Rhabarber nicht zu
schälen, denn die Schale ist nach dem Kochen
ebenso weich wie der gesamte Stiel und die
Fasern in der Schale sind für die richtige
Verdauung unerlässlich, weil die Pflanzengifte,
hier Oxalsäure und anderes nicht so gut für die
Körper brauchbares sich mit den Fasern binden
und so besser den Weg ins Freie wieder finden
bevor sie im Körper an entsprechenden Orten
gespeichert werden.
Äußerlich aber kann man
Rhabarber fast besser empfehlen. Paracelsus
nannte das ungenießbare Kraut als Abführmittel,
als Gallenberuhigungsmittel und
Hautreinigungstee.
Als Süßspeise verzehrt man
Rhabarber nur als jungen Stiel. Wenn der Stiel
schon hart und im Juni alt geworden ist, soll
man ihn nicht mehr verzehren.


In der "Gärtnerei".
Frische Kräuter - vor allem jetzt Liebstöckel,
Kerbel und Salbei. Das sind die Frühlingsgewürze
im Mai.
Spargel und helles Fleisch. Kalb
und Huhn, Kitz und Lamm, frischer Fisch. Das
finden Sie jetzt auf unserer Speisenkarte. Nicht
immer das selbe, jeden Tag etwas anderes......

Wir freuen
uns auf Ihren Besuch.
Die
Kräutergerichte gibt es immer nur solange der
tägliche Vorrat reicht.

latest site update am 8.april 2008


 |